Der Weg der diesjährigen Kommunionkinder zu ihren „großen Tag“ verlief bis Dato nicht sehr geradlinig. Die von den Kindern allseits geliebten Weggottesdienste mussten teilweise verschoben werden, andere geplante Vorbereitungstermine abgesagt oder sogar die Erstkommuniontermine der Pfarreien auf später gelegt werden. So wurde auch das Töpfern eines Weihwasserkessels wegen Corona abgesagt. Doch vor Kurzem entschloss sich Anita Schnall mit ihrer Tochter Verena und der Unterstützung von Helene Schnall, das Töpfern doch stattfinden zu lassen. In Kleingruppen traf man sich auf dem Hof der Familie Schnall. Dort durften sich die Kinder ein Symbol für ihren Kessel auswählen. Ob Kreuz, Taube oder der gute Hirte -schnell fand jedes Kind das passende Motiv. Eifrig machte man sich dann ans Werk. Viel Spaß bereitete den Kindern vor allem das Kneten und Schlagen des Tons. Unter Anleitung von Anita Schnall und der Kreativität der Kinder entstanden in kürzester Zeit wahre Unikate.