Feierlich zogen am Christi Himmelfahrtstag die Kommunionkinder Vroni Jaensch, Michelle Wasmeier, Georg Venus und Michael Reisböck mit ihren Eltern, den Ministranten und Dekan Dr. Wolfgang Schneider in die Pfarrkirche St. Pankratius ein. Der Gottesdienst wurde mit dem Lied „Eingeladen zum Fest des Lebens“ begonnen. Das Besondere an der diesjährigen Kommunion war, dass alle vier Kinder ein Instrument spielten. Brigitte Reisböck studierte das Lied „Weil Jesus meinen Namen kennt“ mit ihnen ein. Bei der Predigt lobte Dekan Dr. Wolfgang Schneider den Zusammenklang und das Zusammenspiel mit den verschiedenen Instrumenten. Es sei beim Musizieren wichtig im Takt zu bleiben und auf den anderen zu hören. Genauso ergeht es uns mit Gott. Er lädt uns ein, mit ihm den Glaubensweg zu gehen. Man muss nur genau hinhören. Die Taufe ist der Beginn und bei der hl. Erstkommunion schenkt er sich uns in der Gestalt des Brotes. Wir dürfen Jesus dafür danken, dass er zu uns kommt, bei uns ist und bei uns bleibt – besonders heute bei unseren Kommunionkindern. Bei der Gabenprozession brachten die sie Brot, Wein und Wasser zum Altar, bevor sie zum ersten Mal den Leib Christi empfangen durften. Mit den Worten: „Jesus will dein Freund sein“ und der Einladung dieses Licht der Freundschaft mit nach Hause zu nehmen, zündeten Pfarrassistentin Teresa Aigner und der Geistliche mit den Kindern die Kommunionkerzen an. Zum Schluss bedankte sich der Geistliche bei allen Mitwirkenden. Ganz besonders beim Chor und Johanna Thalhammer für die musikalische Gestaltung, bei der Mesnerin Lotti Zwiefelhofer für das Schmücken der Kirche, bei den Ministranten und bei Teresa Aigner für das Abhalten der vielen Vorbereitungsstunden auf die hl. Erstkommunion.

 

(Anita Schnall)