Über einen guten Besuch des Adventssingens in der Pfarrkirche durften sich die Organisatoren der Pfarrei freuen. Rund 200 Zuhörer waren gekommen.

Sie erlebten die feierliche Eröffnung der Kesselbach-Musikanten mit „Geboren ist Emanuel“. Die Gruppe trat danach nochmal mit „A Liacht is kemma“ und „Es ist die stillste Zeit im Jahr“ in Erscheinung. Es folgten mehrere Darbietungen des Kirchenchores („Sing ma im Advent a schene Weis“ oder „Advent is a Leuchtn“).

Die Rottaigerl Musik steuerte ebenfalls mehrere Stücke bei, wie etwa „Walzer für Karo“, „Vom Rebstock zum Wein“ oder „Hirtensteiner Weis“. Die Duschl Hof Musi beeindruckte die Zuhörer mit dem Ziach-Duett, der Gittarrenmusi und einem Stück auf Ziach und Zitter. Auch das Chörlein war mit von der Partie. Der Mädchenchor sang „Wir wollen Frieden“, „Zünd ein Licht an“ und „Stell ein Licht an unserm Weg“. Katrin Jetzinger begleitete den Kirchenchor am Klavier und hatte mit „Endlos love“ ein Solostück sowie ein Duett mit Rudi Goldbrunner am Saxophon, bei dem die beiden das Stück „November“ interpretierten.

Nicht fehlen durfte beim Adventssingen Gisela Sebele mit hintergründigen Mundartdichtungen und Geschichten. Pater Kuriakose thematisierte in seinem Beiträgen die Adventszeit, die er als Wartezeit auf Jesu Geburt bezeichnete.

Zum Abschluss stimmten alle Besucher und alle Akteure zum gemeinsamen „Macht hoch die Tür“ ein, das wiederum von Kathrin Jetzinger begleitet wurde. Dieses Mal war die Kirchenorgel zu hören. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Maria Hager dankte abschließend allen Beteiligten und Besuchern. Der Erlös aus dem Adventssingen kommt dem Förderverein für die Renovierung der Wallfahrtskirche Langwinkl zugute. Anschließend sorgte der Frauenbund für das leibliche Wohl und verkaufte Handarbeiten für den guten Zweck.

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